Donnerstagmorgen sind wir um halb zehn zu das Stasi-gefängnis gewesen. Nachdem wir dort ankamen, wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe wurde durch einen niederländischen Guide mitgenommen und die andere Gruppe durch einen englischen Guide. Pieter und Dienke waren in die Gruppe mit dem niederländischen Guide genannt Irma und Elise war in die Gruppe mit dem englischen Guide. Bevor die Führung wussten wir nichts über das Gefängnis und darum war die Tour sehr lehrreich. Pieter und Dienke fanden die Tour sehr imposant, aber sie fanden auch dass Irma langweilig erzählte und es nicht so fein, dass sie lang draußen waren, was kalt war. Elise fand die Tour auch imposant und weil ihre Gruppe nicht draußen gewesen ist, hatten sie es auch nicht kalt. Ihr Guide erzählte auf das Leben der Gefangenen und die Geschichte des Gefängnisses auf eine interessante Weise. Das Stasi-gefängnis war im Jahr 1938 gebaut und nach der Beendigung von dem zweiten Weltkrieg im Mai 1945 kerkerte Russen in das Gefängnis Krieg Verbrecher und politische Gegner ein. Im Jahr 1946 wurde es ein Gefängnis für den Geheimdienst von der Sowjetunion genannt die KGB. Zuletzt kam es im Jahre 1951 in den Händen von der Stasi. Das war die Nachrichtendienste und die Geheimpolizei der DDR. Im Gefängnis kerkerte sie vor allem politische Gegner ein. Sie lebten unter rauen Bedingungen. So waren ihre Zellen klein und feucht, sorgte die Wachen das sie nimmer genug Schlaf hatten und waren sie manchmal Tage lang beantwortet. Auch entwickelte die Stasi ein System, wobei die Gefangenen niemand anderes als der Wächter sehen konnte.




